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Informationen zu einer Prüfung

Farblässigkeit von eingefärbten Kunststoffmaterialien

Laut 24. Mitteilung zur Untersuchung von Kunststoffen, Bundesgesundheitsblatt 15 (1972) bestehen "(...) Gegen die Verwendung von Farbmitteln zum Einfärben von Kunststoffen und anderen Polymeren für Bedarfsgegenstände (...) keine Bedenken, sofern die Farbmittel (...) beim bestimmungsgemäßen Gebrauch der Bedarfsgegenstände auch nicht in sichtbaren Anteilen auf die Lebensmittel übergehen (...)". Diese Forderung kann mit dem hier verfügbaren Test einfach überprüft werden.

Prüfmethodengruppe:Gesamtmigration (OML), Sensorik, Farblässigkeit, Mikrobiologie
Normen:DIN 53160-1 / -2;BfR Kapitel IX, Teil B II
Erforderliche Probenmenge:5 x DIN A4

Standardprüfungen

Farblässigkeit nach BfR
Eingefärbte Verpackungsmaterialien oder Gegenstände, die für den Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen sind, werden entsprechend BfR Kapitel IX, Teil B II geprüft.
Norm: BfR Kapitel IX, Teil B II


Farblässigkeit nach DIN 53160
Mittels DIN 53160 wird die Farblässigkeit von Gebrauchsgegenständen gegenüber Speichel- und Schweißsimulanz geprüft. Das Verfahren ist insbesondere für solche Gebrauchsgegenstände gedacht, die dazu bestimmt sind, in den Mund genommen zu werden oder die beim Gebrauch mit der Haut in Berührung kommen.
Norm: DIN 53160-1 / -2




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